LPG

Aufbau Kooperation Mittelbereich Neuenhagen

Zeitraum: Oktober 2009 bis März 2010
Auftraggeber: Gemeinde Neuenhagen, Gemeinde Hoppegarten, Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf, Gemeinde Petershagen/Eggersdorf
Kurzbeschreibung: Beratung beim Aufbau der interkommunalen Kooperation im Mittelbereich Neuenhagen

-> Projektbeschreibung

Die Gemeinden Neuenhagen, Hoppegarten, Fredersdorf-Vogelsdorf und Petershagen/Eggersdorf gehören seit Inkrafttreten des LEP B-B im Mai 2009 zu dem Mittelbereich des neuen Mittelzentrums Neuenhagen. Die Kommunen verständigten sich unmittelbar nach Ausweisung des Mittelzentrums darauf, eine interkommunale Kooperation aufzubauen und damit den Grundsätzen 2.10 und 2.12. des LEP B-B zu entsprechen. Ziel ist es, in den wesentlichen Bereichen der gehobenen mittelzentralen Daseinsvorsorge die Entwicklungen abzustimmen und gemeinsam zu gestalten.

Die LPG unterstützte den Mittelbereich Neuenhagen im Zeitraum Oktober 2009 bis März 2010 bei diesem Vorhaben. Im Rahmen der Beratung wurden mögliche Felder für Kooperationen herausgearbeitet, die Steuerung und Moderation der interkommunalen Kooperation in der Anfangsphase unterstützt und ein erster Entwurf für einen Kooperationsvertrag erstellt.

-> Kurzbeschreibung

Kooperationsmanagement Kleeblatt-Region

Zeitraum: April 2008 bis Dezember 2012
Auftraggeber: Stadt Kyritz, Amt Neustadt (Dosse), Gemeinde Wusterhausen/Dosse
Kurzbeschreibung: Wissenschaftliche und organisatorische Begleitung des Kooperationsprozesses in der Kleeblatt-Region

-> Projektbeschreibung

 

Im Auftrag der Stadt Kyritz, dem Amt Neustadt (Dosse) und der Gemeinden Wusterhausen/Dosse und Gumtow übernahm die LPG von April 2008 bis Dezember 2012 für die Kleeblatt-Region das Kooperationsmanagement. Ziele des Managements sind
  • die Verknüpfung der Prozesse der interkommunalen Kooperation,
  • die Umsetzung der Ansätze aus dem raumordnerischen Konzept und dem Kooperationsvertrag,
  • die Ausarbeitung des jährlichen Ziele-Maßnahmen-Kataloges,
  • die Öffentlichkeitsarbeit und die Beteiligung von Bürgern und Institutionen sowie
  • die Erstellung eines Integrierten Verkehrskonzeptes.

Das Jahr 2008 diente insbesondere der Identifizierung von Kooperationsprojekten im Rahmen eines Ziele-Maßnahmen-Kataloges sowie der Erstellung des integrierten Verkehrskonzeptes für die Kleeblatt-Region. Im November 2008 fand in diesem Zusammenhang ein Workshop mit rund 60 Teilnehmern in Kyritz statt, bei dem die Ideen für Kooperationsprojekte intensiv diskutiert und die Maßnahmen des Verkehrskonzeptes durch die LPG  vorgestellt wurden [Link]. Als ein wichtiges Kooperationsprojekt des Kleeblatts fand im Oktober 2008 zum ersten Mal die gemeinsame Ausbildungs- und Perspektivenmesse „PERSPECTA“ in Kyritz statt.

Die Jahre 2009 und 2010 wurden dazu genutzt, weitere konzeptionelle Grundlagen zu schaffen (Museumskonzept, Tourismuskonzept) und erste Maßnahmen umzusetzen. Über den Fortgang der Kooperation wurde die Öffentlichkeit am 14.11.2009 in dem zweiten Workshop des Kleeblatt-Verbundes informiert.

In Jahren 2011 und 2012 wurde die Zusammenarbeit zwischen den Mittelbereichskommunen des Kleeblatts mit Hilfe und Begleitung der LPG weiter intensiviert. Es wurde ein noch stärkerer Fokus auf die gemeinsame Umsetzung von Maßnahmen gelegt, die in einem gemeinsamen öffentlichen Workshop im November 2011 in Kyritz diskutiert wurden. Für weitere Informationen zur Kooperation bitte auf folgendes Bild klicken:

Referenzprojekte_Interkommunale_Kooperation_koma kleeblatt_t_website

Zum Anlass des fünfjährigen Bestehens der Kleeblattkooperation wurde durch die LPG eine Broschüre erstellt, die einen Überblick über die Zusammenarbeit im Kleeblattverbund seit 2007 dokumentiert. Sie fasst noch einmal die Strukturen und Ziele der Kooperation zusammen und gibt vor allem einen Überblick über die erreichten Arbeitsergebnisse und Leistungen. Zum Download der Broschüre bitte auf folgendes Bild klicken.

Referenzprojekte_Interkommunale_Kooperation_broschre kleeblattregion

-> Kurzbeschreibung

Mittelbereichsentwicklungskonzeption Templin/Fortschreibung MEK Templin 2030

Zeitraum: 2011 bzw. 2016
Auftraggeber: Stadt Templin, Stadt Lychen, Amt Gerswalde, Gemeinde Boitzenburger Land
Kurzbeschreibung: Erstellung einer Entwicklungskonzeption für den Mittelbereich Templin sowie deren Fortschreibung

-> Projektbeschreibung

 
In den Landesentwicklungsplänen werden die sogenannten Mittelbereiche als räumliche Bezugsgrößen der Landesplanung festgelegt. In den Mittelbereichen soll die Daseinsvorsorge der Bevölkerung sichergestellt werden. Die Mittelzentren sollen als Zentrale Orte innerhalb dieser Bereiche die Versorgung mit gehobenen Gütern und Dienstleistungen für den Ort selbst sowie die Umlandkommunen gewährleisten. Im Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg von 2009 sowie in dessen Fortschreibung (Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg, Entwurf 2016) sind die Städte Lychen und Templin, die Gemeinde Boitzenburger Land sowie das Amt Gerswalde als Mittelbereich Templin mit dem Mittelzentrum Templin festgelegt. Wie in der Landesplanung vorgesehen, kooperieren die Kommunen des Mittelbereiches eng miteinander.
Grundlage für die Zusammenarbeit ist die im Jahr 2011 erstellte Entwicklungskonzeption für den Mittelbereich Templin bzw. deren Fortschreibung aus dem Jahr 2016 (MEK Templin 2030). Beide Konzeptionen wurden durch die LPG mbH in enger Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit, Verwaltungen und der Politik erstellt.

Im Ergebnis der Bestandsaufnahme und -analyse sowie der sich daran angeschlossenen SWOT-Analyse wurden im Rahmen der MEK Templin 2030 insgesamt elf Zentrale Vorhaben mit einer Vielzahl an Einzelmaßnahmen entwickelt. Dabei handelt es sich um

  • Stärkung des Mittelzentrums Templin als Raumanker und Ort der spezialisierten Daseinsvorsorge
  • Lychen, Gerswalde, Boitzenburg und Milmersdorf als Schwerpunktorte der grundfunktionalen Daseinsvorsorge
  • Sicherung des bestehenden Schul- und Kitanetzes
  • Qualifizierung der medizinischen und sozialen Versorgungsstrukturen
  • Entwicklung der touristischen Potenziale des Mittelbereiches
  • Bereithaltung eines vielfältigen Wohnungs- und Baulandangebotes mit Schwerpunkt auf die Hauptorte
  • Vernetzung der Region mit Radwegen und ÖPNV
  • Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energieeffizienz im Mittelbereich Templin
  • Gewährleistung eines langfristig gesicherten Brandschutzes in allen Teilen des Mittelbereiches
  • Aufwertung und Funktionsstärkung des Ortszentrums Boitzenburg
  • Reaktivierung der SPNV Strecke Templin-Joachimsthal.

-> Kurzbeschreibung

Mittelbereichsentwicklungskonzeption Herzberg (Elster)

Zeitraum: September 2013 bis Juli 2014
Auftraggeber: Stadt Herzberg (Elster)
Kurzbeschreibung: Erstellung einer Entwicklungskonzeption für den Mittelbereich Herzberg (Elster)

-> Projektbeschreibung

 
Im Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg (LEP B-B) wurde Herzberg (Elster) als Mittelzentrum mit dem Verflechtungsbereich Schönewalde, dem Amt Schlieben, Falkenberg/Elster und Uebigau-Wahrenbrück festgelegt. Gemäß Punkt 2.12 (G) LEP B-B sollen die Mittelzentren gemeinsam mit den Gemeinden ihres Verflechtungsbereiches Entwicklungskonzepte erstellen und gemeinsam eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen dem Zentralen Ort und den Mittelbereichskommunen anstreben. Insofern dient das Entwicklungskonzept in erster Linie als planerische Grundlage für die weitere Entwicklung im Mittelbereich Herzberg (Elster). Darüber hinaus dient das Konzept der Aufnahme des Mittelbereiches in das Bund-Länder-Städtebauförderprogramm "Kleine Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke". Über das Programm soll die weitere Steuerung der Kooperation im Mittelbereich und die zügige Umsetzung von Maßnahmen ermöglicht werden.

Im Rahmen des Konzeptes fand eine intensive Analyse der Angebote, Einrichtungen und Gegebenheiten vor Ort in den Handlungsfeldern

  • Bildung und Betreuung
  • Gesundheit und soziale Versorgung
  • Kultur und Sport
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Stadtentwicklung und Wohnen
  • Verkehr und Energie
  • Verwaltungsleistungen und Kooperation sowie
  • nicht polizeiliche Gefahrenabwehr

statt. Die Grundlage für die Erarbeitung der Ziele und Maßnahmen für den Mittelbereich bildete eine ausführliche SWOT-Analyse und Priorisierung der Handlungsfelder. Dabei wurde das Handlungsfeld Bildung und Betreuung als das wichtigste herausgearbeitet. Die Entwicklungskonzeption wurde mit einer Entwicklungsperspektive bis zum Jahr 2030 erstellt. Insofern dient sie den Kommunen des Mittelbereiches Herzberg (Elster) als langfristig strategische Planungsgrundlage.

-> Kurzbeschreibung

Versorgungskonzept für den Mittelbereich Elsterwerda – Bad Liebenwerda

Zeitraum: Oktober 2012 bis September 2013
Auftraggeber: Stadt Elsterwerda, Stadt Bad Liebenwerda
Kurzbeschreibung: Erstellung eines gemeinsamen Versorgungskonzeptes für das Mittelzentrum in Funktionsteilung Elsterwerda - Bad Liebenwerda

-> Projektbeschreibung


Im Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg (LEP B-B) sind die Städte Elsterwerda und Bad Liebenwerda als Mittelzentrum in Funktionsteilung eingestuft. Zusammen mit der Stadt Mühlberg/Elbe und der Gemeinde Röderland sowie den Ämtern Plessa und Schradenland bilden sie im Süden des Landkreises Elbe - Elster einen gemeinsamen Versorgungsbereich mit rund 40.000 Einwohnern.

Gemäß der Ziele des LEP B-B sollen die als Mittelzentren in Funktionsteilung festgelegten Gemeinden die Versorgungsfunktion für den gemeinsamen Verflechtungsbereich übernehmen und auf Basis einer verbindlichen Kooperationsform und eines gemeinsamen Entwicklungskonzeptes eng zusammenarbeiten. Zur Organisation der gemeinsamen Funktionswahrnehmung haben die Städte Elsterwerda und Bad Liebenwerda im Januar 2012 eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und damit ihrer bisherigen und künftigen Zusammenarbeit einen verbindlichen Rahmen gegeben. Ein wesentlicher Bestandteil des Vertrages ist die Erarbeitung eines gemeinsamen Versorgungskonzeptes, welches die Schwerpunkte der jeweiligen Versorgungsfunktionen der Städte beschreibt.

Im Oktober 2012 wurde die LPG mit der Erstellung des Konzeptes beauftragt. Ziel des Gutachtens war es, eine planerische Grundlage für die künftige Ausgestaltung der gehobenen Funktionen der Daseinsvorsorge mit regionaler Bedeutung zu schaffen, um in der ländlich geprägten Region die gemeinsamen Aufgaben der Daseinsvorsorge räumlich zu ordnen und die Infrastruktur auf räumliche Schwerpunkte zu konzentrieren. Inhaltliche Schwerpunkte der Untersuchung waren die Handlungsfelder Bildung, Gesundheit und soziale Versorgung, zielgruppenorientierte Wohnversorgung, Wirtschaft und Tourismus, Kultur und Sport, Verkehr und Energie sowie Gefahrenabwehr, Verwaltungsleistung und Kooperation.

Im Ergebnis ergab sich bei den Maßnahmen eine inhaltliche Schwerpunktsetzung auf die Handlungsfelder Bildung und Betreuung, Medizinische Versorgung und Generationen sowie Gefahrenabwehr. In der Umsetzung stehen nun jene Maßnahmen im Vordergrund, die eine mittelzentrale Funktion aufweisen und für den gesamten Mittelbereich Elsterwerda - Bad Liebenwerda von Bedeutung sind.

-> Kurzbeschreibung

Mittelbereichsentwicklungskonzeption für die Kleeblattregion

Zeitraum: März 2011 bis Oktober 2011
Auftraggeber: Stadt Kyritz, Amt Neustadt (Dosse), Gemeinde Wusterhausen/Dosse, Gemeinde Gumtow
Kurzbeschreibung: Erstellung einer Entwicklungskonzeption für den Mittelbereich Kyritz

-> Projektbeschreibung


Die Stadt Kyritz, die Gemeinden Wusterhausen/Dosse und Gumtow sowie das Amt Neustadt (Dosse) bilden laut Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg (LEP B-B) einen gemeinsamen Versorgungsbereich mit rund 27.700 Einwohnern, der sich über Teilbereiche des Landkreises Ostprignitz-Ruppin und des Landkreises Prignitz im Nordwesten des Landes Brandenburg erstreckt.

Bereits 2007 haben sich die amtsfreien Gemeinden und das Amt zu einer Kooperation zusammengeschlossen, der die Gemeinde Gumtow seit 2010 ebenfalls als Vollmitglied offiziell beigetreten ist. Der Kommunalverbund hat sich den gemeinsamen Namen „Kleeblatt“ gegeben. Die überörtliche Zusammenarbeit im Mittelbereich - mit der Stadt Kyritz als Mittelzentrum - erfolgt auf Grundlage eines Kooperationsvertrages.

Mit der Aufnahme in das Bund-Länder-Programm „Kleinere Städte und Gemeinden“ (KLS) wurde die LPG im März 2011 mit der Erstellung einer Entwicklungskonzeption für den Mittelbereich Kyritz beauftragt. Ziel der Konzeption war die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge und die Identifizierung von Maßnahmen, die im Rahmen des Förderprogramms KLS sowie der Kooperation umgesetzt werden können.

-> Kurzbeschreibung

Mittelbereichsentwicklungskonzeption Prenzlau

Zeitraum: März 2011 bis Oktober 2011
Auftraggeber: Stadt Prenzlau
Kurzbeschreibung: Erstellung einer Entwicklungskonzeption für den Mittelbereich Prenzlau

-> Projektbeschreibung

 

Die Stadt Prenzlau wurde im Rahmen der Erarbeitung des Landesentwicklungsplanes (LEP B-B) als Mittelzentrum für den Mittelbereich Prenzlau aufgenommen. Der Mittelbereich liegt im Landkreis Uckermark und wird aus der Stadt Prenzlau, den Gemeinden Uckerland und Nordwestuckermark sowie den Ämtern Brüssow und Gramzow gebildet. In dem gemeinsamen Versorgungsbereich leben im Juni rund 40.300 Einwohner. Die Bevölkerungsentwicklung ist seit den 1990er Jahren durch Geburtenrückgänge und Wanderungsverluste gekennzeichnet. Dieser rückläufige Entwicklungstrend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen.    

Die demografische Entwicklung wirkt sich auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens aus und erfordert eine Anpassung der Daseinsvorsorge. Mit der Interessensbekundung am Förderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ haben die Kommunen des Mittelbereiches bereits den Willen einer überörtlichen Zusammenarbeit zur aktiven Bewältigung des demografischen Wandels verdeutlicht. Im März 2011 wurde die LPG mit der Erstellung einer Entwicklungskonzeption für den Mittelbereich Prenzlau beauftragt, um Handlungsfelder aufzudecken, in denen eine Kooperation angestrebt wird bzw. weiterentwickelt werden soll. Im Rahmen des Konzeptes wurden gleichzeitig Maßnahmen aufgezeigt, die in das Programm KLS aufgenommen werden können. Der Mittelbereich Prenzlau wurde 2012 auf Grundlage der von der LPG erstellen Mittelbereichsentwicklungskonzeption in das Programm KLS aufgenommen.

-> Kurzbeschreibung

Mittelbereichsentwicklungskonzeption Werder (Havel) – Beelitz

Zeitraum: Oktober 2010 bis April 2011
Auftraggeber: Stadt Beelitz, Stadt Werder (Havel)
Kurzbeschreibung: Erstellung einer Entwicklungskonzeption für den Mittelbereich Werder (Havel) - Beelitz

-> Projektbeschreibung

 
Die Städte Werder (H.) und Beelitz wurden im Zuge der Erarbeitung des Landesentwicklungsplanes Berlin-Brandenburg als funktionsteiliges Mittelzentrum aufgenommen. Sie bilden zusammen mit den Gemeinden Schwielowsee, Seddiner See und Groß Kreutz (H.) einen Mittelbereich mit rund 57.000 Einwohnern. Der Mittelbereich liegt im Landkreis Potsdam-Mittelmark in unmittelbarer Nähe zu Potsdam und Berlin.

Der LEP B-B sieht vor, dass die Mittelzentren – insbesondere die in Funktionsteilung – eng mit ihren Umlandgemeinden zusammenarbeiten und gemeinsame Konzeptionen erarbeiten. Aus diesem Grund entschieden sich die politischen Gremien und Verwaltungsspitzen von Werder (H.), Beelitz und den Umlandgemeinden dazu, aktiv zu werden und die bislang lediglich planerisch festgelegte Kooperation mit Leben zu füllen. Zwischen Werder (H.) und Beelitz wurde am 23.02.2010 ein Kooperationsvertrag, einschließlich eines ersten Ziele-Maßnahmen-Kataloges beschlossen. Damit lag eine verbindliche Grundlage der Kooperation vor.

Im Oktober 2010 erfolgte die Beauftragung der LPG mit der Erstellung einer Entwicklungskonzeption für den Mittelbereich Werder (H.) - Beelitz. Ziel der Konzeption war die Erarbeitung von Maßnahmen, die im Rahmen der Kooperation umgesetzt werden können. Die Konzeption war insbesondere deshalb erforderlich, da es bislang keine planerische Grundlage für den gesamten Mittelbereich gibt. Inhaltlicher Schwerpunkt der Untersuchung waren die Handlungsfelder Bildung, Gesundheit und soziale Versorgung, Wirtschaft und Tourismus, Kultur und Sport sowie Verkehr und Energie. Im Ergebnis hat das Konzept ergeben, dass die größten Handlungserfordernisse in den Bereichen Gesundheit, Verkehr und Tourismus bestehen.

Link zum Konzept Link .

-> Kurzbeschreibung